Eine Vision sehe ich in lebendiger Klarheit vor mir:
Daß die Mutter aus alter Zeit wieder erwacht ist und verjüngt
auf ihrem Thron sitzt - herrlicher als je zuvor.
Verkünde sie der ganzen Welt mit der Stimme
des Friedens und des Segens.
Vivekananda
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Das erotische und das sakrale Element in den Göttinnen-Bildern von Peter Engelhardt stehen
gleichwertig nebeneinander und sind eine gemalte Liebeserklärung an die unzähligen
Aspekte der Schönheit weiblicher Schöpferkraft (Shakti). In seinem Göttinnen-
Zyklus spiegelt sich der immer wechselnde Fluß des Lebens in den sinnlich,
farbigen Körpern der weiblichen Gestalten und in dem Raum, der
sie umfließt. Die intuitiv gemalten Bilder tragen die Namen
von Göttinnen aus verschiedenen Traditionen und
Kulturen - der hinduistischen, der buddhistischen,
der kashmirisch-shivaitischen, der keltischen
und der ägyptischen Tradition.
In alten Religionen war Gott weiblich.
Im neuen Zeitalter steht die
weibliche Gottheit gleich-
berechtigt neben
der männlichen.
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* * * J A Y D E V I M A T A * * *
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